Demütiges Wissen

Die ultimative Wirklichkeit kann nicht mit einer dualistischen Denkweise gesehen werden, die das Mysteriöse oder Verwirrende ausblendet – alles, was uns Angst macht, uns fremd ist oder außerhalb unserer Komfortzone liegt.

Dualistisches Denken ist keine nackte Präsenz der Gegenwart, sondern ein stark kontrolliertes und begrenztes Sehen. Mit einer solchen Software haben wir keinen Zugang zur Unendlichkeit, zu Gott, zur Gnade, zur Barmherzigkeit und zur Liebe – den notwendigen und wichtigen Dingen! Würdest du dich mir nicht anschließen und sagen: „Ich würde keinen Gott respektieren, den ich verstehen könnte?“ Der heilige Augustinus von Hippo (354-430) sagte dasselbe: „Wenn du ihn verstehst, ist er nicht Gott.“

Jesus selbst hat das Mysterium stets geehrt und zugelassen. Viele Aussagen Jesu sind so rätselhaft und verwirrend, dass ich davon überzeugt bin, dass das der Grund ist, warum die meisten Katholiken es einfach vermeiden, die Bibel zu lesen. Wenn es Jesus in erster Linie um vollkommene Klarheit auf seiner Seite und sicheres Verständnis auf unserer Seite gegangen wäre, wäre er als Kommunikator sicher nicht sehr gut gewesen, nicht einmal zu seinen Lebzeiten. Zum Glück bestanden die Protestanten darauf, die Heilige Schrift zu lesen und zu studieren, aber dann waren sie sich sicher, dass sie die eine und einzige Auslegung hatten und ignorierten viele der anderen! Und das, obwohl Jesus so oft (allein sieben Mal in Matthäus 13) gelehrt hat, dass die letztendliche Wirklichkeit (die er „das Reich“ nennt) immer wie etwas ist. Er bietet Gleichnisse und Metaphern an, um zum weiteren Nachdenken und Reisen einzuladen, und nicht, um ein bestimmtes Verständnis aufzuzwingen.

Jesus kommuniziert größtenteils durch Gleichnisse, Geschichten, Aphorismen und oft sehr obskure Rätsel (wie „Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“, Matthäus 22,14). Dieser Diskurs ist für systematische Denker nicht erfreulich. Wenn ich Arbeiten eingereicht hätte, die so offen für Missverständnisse, falsche Interpretationen und sogar Irrlehren sind wie die meisten Lehren Jesu, hätte ich meine Theologiekurse nie bestanden. Ihm konnte es nicht um exakte Worte gehen, sonst hätte er gelernt, Griechisch zu sprechen, anstatt das philosophisch ungenaue und ganz andere Aramäisch!

Gesunde Religion ist immer bescheiden, was ihre eigene Heiligkeit und ihr Wissen angeht. Sie weiß, dass sie nicht weiß. Der wahre biblische Begriff des Glaubens, der ein Gleichgewicht zwischen Wissen und Nichtwissen herstellt, ist heute eher selten, vor allem bei vielen religiösen Menschen, die denken, dass Glaube bedeutet, immer sicher zu sein – obwohl die Wahrheit genau das Gegenteil ist. Jeder, der wirklich weiß, weiß auch, dass er nichts weiß.

Wir müssen uns ständig daran erinnern, dass wir nichts wissen. Die Buddhisten nennen diese Haltung den „Geist des Anfängers“. Stell dir vor, wie sich unsere Politik und unsere Kirchen verändern könnten, wenn wir diese Art von Demut in unseren Gesprächen hätten. Es scheint einfach nicht mehr möglich zu sein. Sowohl in der Politik als auch in der Religion gibt es viele Menschen, die sich bei jeder Frage an Gewissheiten klammern. Das macht zivile und humane Gespräche weitgehend unmöglich, weil es keine Demut gibt. Es gibt keine Offenheit für das Geheimnis, das sich immer weiter entfaltet. Das Geheimnis ist nicht das, was nicht verständlich ist. Das Mysterium ist das, was unendlich verständlich ist.

(aus Richard Rohr, The Naked Now: Learning to See as the Mystics See, übersetzt per DeepL)

Gnade

Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen

(2. Petr 3,18)

Dazu von Charles Spurgeon, englischer Baptistenprediger des 19. Jahrhunderts (1834-92):

„Wenn wir ein Feuer anzünden, legen wir das Stroh und das Anzündholz immer auf den Boden. Wenn wir es zum ersten Mal anzünden, gibt es Flammen und eine Menge Rauch. Aber wenn die Flamme die Kohlen erreicht hat, brennt es nicht mehr so stark, aber es gibt mehr Hitze. Du hast vielleicht etwas von der Flamme und dem Rauch verloren, aber dann hast du ein solideres Feuer. Wir würden unsere Hände lieber an den Kohlen wärmen als am Stroh, denn das muss bald verschwinden.
So ist es auch mit der Gnade. Sie beginnt mit einer Flamme, die die leichteren Stoffe einfängt und die Vorstellungskraft und die Leidenschaften in Beschlag nimmt. Aber im späteren Leben appelliert sie an das Urteilsvermögen und macht den Menschen zu einem festen Klumpen aus brennendem Feuer. Er ist keine kleine Flamme, die zum Himmel aufsteigt und die der Wind mit einem Hauch ausbläst. Er wird zu einem so starken Feuer, dass der Wind die Flamme nur noch verstärkt und die Hitze noch größer macht. So mag es auch bei dir sein. Vielleicht bist du fester geworden, obwohl du weniger feurig bist.“

Charles Spurgeon, Spurgeon Commentary: 2 Peter, hg. von Elliot Ritzema und Carrie Sinclair Wolcott, Spurgeon Commentary Series (Bellingham, WA: Lexham Press, 2014)

Du bist Gottes Kunst

Sal: Ich liebe mich so, wie ich bin. Tut Gott das nicht auch?
Chris: Ja, aber er liebt dich noch viel mehr als das, viel mehr als du dich selbst liebst.
Sal: Wie kommst du darauf? Perfektionismus hört sich nicht nach Liebe an.
Chris: Wenn ein Künstler eine Statue, ein Gemälde oder ein Musikstück wirklich liebt, ist er dann nicht viel perfektionistischer, als wenn es um ein paar alte Fetzen, ein paar Übungsstücke geht?
Sal: Ja.
Chris: Nun, du bist nicht Gottes Schrott. Du bist Gottes Kunst.

Peter Kreeft, Ja oder Nein? Straight Answers to Tough Questions about Christianity (San Francisco: Ignatius Press, 1991), 99, übersetzt mit DeepL.

Das ewige Licht

Nicht mehr untergehen wird deine Sonne, noch wird dein Mond abnehmen; denn der HERR wird dir zum ewigen Licht sein. Und die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben. (Jes 60,20)

Jesus sprach: […]
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt; (Joh 12,46)
(heutige Losung)

DIE SICHERE HOFFNUNG AUF EIN NEUES LEBEN IN DER ZUKUNFT. THEODORET VON CYR: Das ist genau das, was das zukünftige Leben besitzt. Es wird weder Mond noch Sonne brauchen, denn es hat das unaussprechliche Licht Gottes. Aber diejenigen, die glauben, können es in einer vorläufigen Form nutzen. Dennoch genießen die Gläubigen dieses Licht im übertragenen Sinne schon jetzt. Wenn sie von diesem Licht erleuchtet werden, gehen sie den Weg, der frei von Fehlern ist…. Und das ist es, was über das zukünftige Leben angekündigt wird. Es wird die Unveränderlichkeit der Gedanken haben. Es wird für immer in Rechtschaffenheit gekleidet sein. Es wird frei von Sünde sein. Es wird weder ein Übermaß an Jugend noch an Alter haben. Stattdessen wird es ein Leben ohne Ende geben. Und in diesem Leben werden diejenigen, die würdig sind, das Land der Lebenden erben.
(Mark W. Elliott, Hrsg., Jesaja 40-66, Ancient Christian Commentary on Scripture (Downers Grove, IL: InterVarsity Press, 2007), 234-235)

Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht

Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht

Sprüche 23,23

Man muss oft etwas dafür hergeben, wenn man die Wahrheit Gottes haben will, und wir sollten bereit sein, diesen Preis zu zahlen, was es auch seinmag. Und wenn wir die Wahrheit einmal bekommen haben, dann sollten wir sie auch nie wieder loslassen. Nun ist der Vers nicht so streng wörtlich zu verstehen, dass wir so viele Bibeln und christliche Bücher wie nur möglich kaufen müssten, sie aber unter keinen Umständen wieder verkaufen dürften. Die Wahrheit kaufen bedeutet hier vielmehr, große Opfer auf sich zu nehmen, um Kenntnisse über Gott und Seine Grundsätze zu erwerben. Das kann für einen beispielsweise die Feindschaft der eigenen Familienmitglieder oder den Verlust der Arbeitsstelle bedeuten. Es kann auch die Trennung von früheren religiösen Bindungen, finanziellen Verlusten oder auch körperliche Misshandlung mit sich bringen.

Die Wahrheit verkaufen, bedeutet, faule Kompromisse zu schließen oder sie ganz zu preiszugeben. Dazu sollten wir niemals bereit sein.

Arnot schreibt in seinem Buch »Die Kirche zu Hause«: »Es ist eine allgemeine Regel in der Natur des Menschen, dass das, was mit Leichtigkeit kommt, auch mit Leichtigkeit wieder geht. Was wir aber durch einen schweren Kampf errungen haben, das halten wir auch energisch fest, sei es nun unser Vermögen oder auch unser Glaube. Die Menschen, die ohne nennenswerte eigene Sorgen und Mühen zu einem großen Reichtum gekommen sind, vergeuden ihn oft und sterben schließlich in Armut. Es ist dagegen selten, dass ein Mensch, der ein Vermögen durch riesige Anstrengungen erworben hat, diesen schwer errungenen Reichtum einfach verschwendet. Genauso geht es dem Christen, der seinen Weg zum Glauben erkämpft hat. Falls er durchs Feuer und durchs Wasser gehen musste, um diesen Platz des Reichtums zu finden, wird er dies köstliche Erbe auch nicht leichtfertig wieder aufgeben.«

aus Licht für den Weg – Tägliche Andachten, William MacDonald, Eintrag zum 17.10.

Ansteckend fröhlich

Herr, ich freue mich, weil du die Lilien des Feldes
und die Spatzen auf dem Dach liebst.
Ich freue mich, weil du keinen Unterschied machst
zwischen Weißen und Schwarzen.
Ich freue mich, weil die Wolken und die Flüsse
so unbekümmert und fröhlich sind.
Ich freue mich, weil ich jeden Tag – fast jeden Tag!
etwas zu essen habe.
Ich freue mich, weil ich lesen und schreiben kann

Ich freue mich, weil meine schwarzen Brüder und Schwestern so gerne lachen.
Ich freue mich, weil auch die Heiligen frohe Menschen waren.
Ich freue mich, weil deine Religion so froh macht.

aus Ostafrika, einfach leben 10/2021

Wer die Wahrheit tut kommt zum Licht

20 Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; 21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

Joh 3,20-21

Dazu aus dem Buch Enoch (Pseudepigraph):

5 Und ich sah die Vorratskammern der Sonne und des Mondes, aus denen sie hervorkommen und zu denen sie zurückkehren, und ihre herrliche Rückkehr, und wie die eine lobenswerter ist als die andere, und ihren prächtigen Lauf. Und sie verlassen den Kurs nicht, und sie dehnen ihren Kurs weder aus noch vermindern sie ihn. Und sie halten einander die Treue gemäß dem Schwur, den sie haben.
6 Zuerst geht die Sonne auf und vollendet ihre Bahn nach dem Befehl des Herrn der Geister – sein Name hat Bestand für immer und ewig.
7 Und danach sah ich die unsichtbare und sichtbare Bahn des Mondes; er vollendet seine Bahn an diesem Ort bei Tag und bei Nacht. Und einer steht dem anderen gegenüber in der Gegenwart des Herrn der Geister; und sie geben Lob und Ehre und ruhen nicht, denn ihr Lob ist ihnen Ruhe.
8 Denn die Sonne (macht) viele Umläufe zum Segen und zum Fluch, und der Lauf der Bahn des Mondes ist Licht für die Gerechten und Finsternis für die Sünder, Im Namen des Herrn, der zwischen Licht und Finsternis unterscheidet und die Geister der Menschen scheidet und die Geister der Gerechten stärkt im Namen seiner Gerechtigkeit.

Book of Enoch 41:5-8, George W. E. Nickelsburg und James C. VanderKam, 1 Enoch 2: A Commentary on the Book of 1 Enoch, Chapters 37-82, hg. von Klaus Baltzer, Hermeneia-A Critical and Historical Commentary on the Bible (Minneapolis, MN: Fortress Press, 2012), 142

Bild: Ante Hamersmit

Völlerei

Mal ein wenig deftiger heute 🙂

Der Bauch dieser Schlange war aber offen, und darin erschien die Gestalt eines Menschen, die wie in einer Wiege auf dem Rücken lag. Auf ihrem Kopf hatte sie eine Filzmütze wie einen ein wenig nach oben gerichteten Helm, und ihre Haare waren weiß und hingen unter der Filzmütze auf ihre Schultern herab. Sie trug ein Kleid aus feiner, weißer Seide und war auch mit einem Mantel umhüllt, dessen Farbe der Farbe der Schlange ähnlich war. Und diese Gestalt sprach:

1. Die Worte der Völlerei

„Gott hat alles erschaffen. Warum sollte ich verschmachten? Wenn Gott nicht wüsste, dass dies alles notwendig ist, hätte er es nicht erschaffen. So wäre ich töricht, wenn ich meinen eigenen Willen in all dem nicht walten lassen würde,  da ja Gott will, dass der Körper des Menschen an Kräften nicht verliert“

2. Die Antwort der Enthaltsamkeit <abstinentia>

Und wiederum hörte ich aus der erwähnten stürmischen Wolke, die sich von Süden nach Westen ausbreitete, eine Stimme, die mit folgenden Worten antwortete:

„Niemand zupft die Harfe so, dass ihre Saiten zerreißen. Wenn ihre Saiten kaputt sind, wie könnte sie klingen? Auf keine Weise! Du, Schlund, du stopfst deinen Bauch so voll, dass all deine Adern krank sind und in Raserei geraten. Und wo ist dann der süße Klang der Weisheit, die Gott dem Menschen gegeben hat? Du bist ja stumm und blind, und weißt nicht, was du so daherredest. Wie aber der herabstürzende Regen die Erde umwühlt, so lässt das Übermaß an Fleisch und Wein den Menschen in Hohn und Gotteslästerung stürzen. Ich dagegen sah im Lehm die schöne Gestalt, die Gott als den Menschen erschaffen hat. Daher bin ich ein angemessener Regen, damit das Fleisch nicht in Lastern wuchert. Und ich fördere in den Menschen die Mäßigung zutage, damit ihr Fleisch keinen Mangel leidet und durch maßloses Verschlingen von nahrhafter  Speise nicht mehr zunimmt, als es nötig ist. Denn ich bin eine Harfe, da ich in schönen Klängen des Lobes erschalle und so die Härte des Herzens mit dem guten Willen durchbohre. Wenn nämlich der Mensch seinen Körper mit Maß ernährt, dann erklinge ich in seinen Gebeten auf der Harfe bis zum Himmel: und wenn er seinen Körper in maßvollem Essen rein hält, singe ich zur Orgel, was du, Schlund, nicht kennst, nicht verstehst, und auch nicht zu erkennen und zu verstehen suchst. Denn bald wühlst du dich im Übermaß des Fastens so sehr auf, dass du kaum mehr leben kannst, bald überfüllst du deinen Bauch so in Gefräßigkeit, dass du vor Hitze brodelst und Schaum erbrichst. Ich aber halte im Essen Maß, damit die Säfte im Menschen weder ausgetrocknet werden, noch ihr Maß übersteigen, und dann singe ich Lobgesänge zur Harfe und zur Orgel. O all ihr Getreuen, entzieht euch der Schlemmerei! Denn der Bauch der alten Schlange hat die Schlemmerei verschlungen und dadurch viel Dreck erbrochen.“

aus Hidelgard von Bingen, Werke, Band VII, „Liber vitae meritorum“, Zweiter Teil, S. 112f

Hinführung, um eine Wahl zu treffen

2 In jeder guten Wahl muß, soweit es an uns liegt, das Auge unserer Absicht einfach sein, indem ich nur auf das schaue, wofür ich geschaffen bin, nämlich zum Lobpreis Gottes unseres Herrn und zur Rettung meiner Seele. 3 Und so muß, was immer ich erwählte, derart sein, daß es mir für das Ziel hilft, für das ich geschaffen bin, indem ich nicht das Ziel auf das Mittel hinordne und -ziehe, sondern das Mittel auf das Ziel. 4 So kommt es etwa vor, daß viele zuerst erwählen, sich zu verheiraten, was Mittel ist; und in zweiter Linie, Gott unserem Herrn in der Ehe zu dienen, welcher Dienst für Gott Ziel ist. Ebenso gibt es andere: Sie wollen zuerst Pfründen haben und danach Gott in ihnen dienen. 5 Diese gehen also nicht geradeaus zu Gott, sondern sie wollen, daß Gott geradeaus zu ihren ungeordneten Anhänglichkeiten kommt; und sie machen folglich aus dem Ziel ein Mittel und aus dem Mittel ein Ziel. Sie nehmen also, was sie als erstes hätten nehmen sollen, zuletzt. 6 Denn zuerst müssen wir uns als Gegenstand setzen, Gott dienen zu wollen, was das Ziel ist; und in zweiter Linie, eine Pfründe zu nehmen oder mich zu verheiraten, wenn es angebrachter für mich ist, was das Mittel für das Ziel ist. 7 So darf mich nichts bewegen, diese Mittel zu nehmen oder mich ihrer zu berauben, außer allein der Dienst und Lobpreis für Gott unseren Herrn und das ewige Heil meiner Seele.

Ignatius von Loyola, Geistliche Übungen, 169

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